Ich streune herum, die Lichter so hell,
Ich fühl´ mich verloren, sie blenden so grell.
Überall Menschen, doch ich bleib´allein,
Ein Herz voll Geschichten doch keine darf sein.
Ich versuch´ mich zu zeigen, doch sieht man mich nicht,
Um mich nur Gesichter, doch keiner spricht.
Ich bin allein in der Stadt, wo keiner mich kennt,
Ich schrei´ in der Stille, die Seele mir brennt.
Ich suche nach etwas, doch weiß gar nicht wie,
Verloren im Lärm, hört man mich nie
Die Tage vergeh`n ich gehör´ nicht dazu,
Lächle nach außen, in mir keine Ruh´.
Ich such´ Resonanz, doch treibe ich fort,
Wie ein Blatt im Wind, zum anderen Ort.
Ich greif`nach den Sternen, doch sie sind zu fern,
In einem Meer aus Gesichtern, fühl´ ich mich so leer.
Ich bin allein in der Stadt, wo keiner mich kennt,
Überall Stille, wir bleiben getrennt.
Ich suche nach Leben, ich finde es nicht,
Verloren im Lärm, Die Einsamkeit sticht.
In einer Welt voller Stimmen, bin ich nicht zu Haus`,
Zwischen all diesen Menschen, krieg` ich keinen Applaus.
Wenn keiner mich sieht, bin ich auch nicht da,
Die Stille zerbricht mich, es ist kaum noch wahr.
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